Kurse für Orientalischen Tanz

Der klassische orientalische Tanz wird in der arabischen Welt Raqs Sharqi genannt. 
                                                                           
Er gilt als einer der ältesten Tänze. Woher der orientalische Tanz seinen Ursprung hat, kann nur vermutet werden. Einerseits heißt es, er sei ein Fruchtbarkeits- oder Ritualtanz aus dem alten Ägypten,

Auskunft Kursgebühr erhalten Sie unter eMail: amira-luna[at]gmx.de oder Mobil: 01577 - 2000 456 

(während der Schulferien findet kein Unterricht statt)

Wochentag:

Uhrzeit:

Wo:

Mittwoch

Anfänger m. Vorkenntnissen 

17.00 - 18.15  * AWO-Hennef, Pavillon Kath. Grundschule, Wehrstr. 84, 53773 Hennef

Mittwoch

Mittelstufe I

Tanzgruppe "Latifa"

Foto Konstanze Winkler (www.hagalla.de) Auftritt bei Leyla Jovana 08.07.2011 in Duisburg

18.30 - 19.45  * AWO-Hennef, Pavillon Kath. Grundschule, Wehrstr. 84, 53773 Hennef

Donnerstag

Mittelstufe II

Tanzgruppe "Kumaira"

 Quereinstieg in allen Kursen möglich

17.30 - 18.45

 * AWO-Hennef, Pavillon Kath. Grundschule, Wehrstr. 84, 53773 Hennef

*AWO-Kurse Anmeldung über Amira Luna eMail: amira-luna[at]gmx.de oder Mobil: 01577-2000456

andererseits wird vermutet, dass er im Harem getanzt wurde.
Der heutige orientalische Tanz – oder volkstümlich „Bauchtanz“ genannt – umfasst nicht nur arabische und orientalische Tanzstile. Hierzu gehören u.a. klassische sowie Folkloretänze sogar Tänze aus dem asiatischen Raum. 
Der Unterricht umfasst neben Körperisolation sowie Koordinationsvermögen auch Körperhaltung und –Wahrnehmung. Man erlernt seine Hände, Arme, Kopf, Oberkörper, Bauch, Becken und Füße isoliert zu bewegen. Im Tanz werden die geübten Isolationsbewegungen miteinander verschmolzen . Zusätzlich gibt der orientalische Tanz (engl. Belly dance) einem die Möglichkeit, seine Empfindungen und Gefühle durch seinen Körper sowie Mimik auszudrücken. Bei diesem Tanz entdecken Frauen ein neues Körper- und Wohlgefühl.  
In der orientalischen Musik gibt es verschiedene Rhythmen, die ebenfalls im Unterricht erlernt werden. Neben der Rhythmuskunde werden die verschiedenen Tanzstile unterrichtet, Choreografien einstudiert und natürlich dürfen die Musikinstrumente wie beispielsweise Zimbeln oder Tabla (Trommel) nicht fehlen. Auch gehören zum weiblichsten aller Tänze verschieden Requisiten dazu, wie u.a. der Shamadan (Leuchter), Schleier, Stock, Handlichter, Säbel oder Teller mit Kerzen. Auch Kleiderkunde darf im Unterricht nicht fehlen, denn jeder Tanz bedarf einer anderen Kleidung.  
Der orientalische Tanz ist ein Lebensgefühl, er kennt keine Altersgrenze noch Figurunterschiede.
 
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Verfaßt von Amira Luna, Hennef, 2009